k-projekt
Regie:  sibylle kappes. ralf krämer  Genre: social-spot  Jahr: 2001    Format: 35mm    Länge: 6 min
Kamera: hannes hubach, sibylle kappes, ralf krämer, dirk mattes    Drehbuch: sibylle kappes, ralf krämer    Produzent: sibylle kappes. ralf krämer
Darsteller:  danni, tauschring kreuzberg, krätzä - die kinderrächtszänker, norbert losch, sven gerhardt, kerstin höckel; Sprecher: joachim kerzel    
Ton: markus böhm, luca winkler, matthias schurz    Musik: autumnlab "dämon"    Schnitt: olliver satorius, gerry lane,     webside: sybel.eu, kraemerwiekaufmann.de

Inhalt:  wie sähe eine welt aus, in der werbung spass macht? erste versuche, die "gute" werbung zu machen. träger sind verschiedene soziale projekte in berlin

warum gescheitert:  weil es noch eine zweite, aber bisher keine dritte generation vom k-projekt gab. gescheitert am chaos, gescheitert am geld, da hochgradeig abhängig vom sponsering, gescheitert an zu hohen ansprüchen.

Unser Kommentar: Diese Filmchen sind weder gescheitert, noch ist zu wünschen, dass die Inhalte scheitern. 1. Bildung als bedigungsloses Grundnahrungsmittel, 2. Kids back to Roots, 3. Die Antwort auf den Schein-Geld-Kapitalismuss: der Tauschring; 4. Mut zu den natürlichen Fehlerchen an unseren Körpern, Medienerziehung endlich mal sinnvoll und praxisorienriert. Ganz ohne pädagogischen Zeigefinger. Nix für erziehungsberufene Filmpolizisten. Kaotisch, wie die Jugend nun mal ist.