von: sanch   vom: 06.03.2010
zum Thema: Filmfölrderung Stoppen
email: falkoseidel@gmx.net

Nachricht:
Das sich von dieser Stelle aus eine Initiative gegen Filmförderung formiert, ist für mich ziemlich unverständlich. Zwar ist es möglich, dass es gewisse Ausgrenzungsmechanismen gibt, wie nunmal überall, aber zu sagen: Wir wollen, dass "die" keine Förderung mehr bekommen, ist völlig ohne Sinn. Wem ist denn damit bitte geholfen? Der Filmbranche, der es ohnehin dreckig geht, bestimmt nicht. Staatliche Kulturförderung hat sich seit Jahrhunderten bewährt und es ist fraglich, ob wir ohne solche Förderungen von Mozart, Schiller oder Goethe erfahren hätten. Wenn ich mir dazu noch in Erinnerung rufe, dass sich das FdGF damit brüstet, eine sponsorenfreie Zone zu sein, (Tschuldigung wenn ich da falsch liege) dann frage ich mich wirklich: Wovon wollt ihr bitte leben, Leute? Von der Kinokasse? Nicht, dass ich das nicht toll finden würde, aber das schafft in Deutschland vielleicht eine Hand voll Filme im Jahr. Ansonsten bleibt nur noch die billig und schlecht gemachte Daily Soap auf SAT1. Da gibt es dann allerdings wieder das Problem mit dem Sponsoring. Ich habe eher das Gefühl, dass hier jemand zu viel Westerwelle geschaut hat und meint, er müsse auf irgend einen Zug aufspringen. In einem Punkt stimme ich jedoch zu. Die Förderpraxis in Deutschland verschleudert Gelder in rauhen Mengen, wie z.B. an Hollywoodproduktionen oder an Filme, die einmal im Spätprogramm auf 3Sat laufen und dann nie wieder. Jedoch gerade für mittellose Newcomer, die keine familiäre Geldquelle haben, ist Förderung unumgänglich, ob nun staatlich oder nicht. Wollt ihr den Ast jetzt wirklich auch noch absägen? Mein Vorschlag: Eine Pedition gegen Hollywood-Förderungen, für eine unabhängige deutsche Filmindustrie.

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von: sanch   vom: 06.03.2010
zum Thema: Filmförderung Stoppen
email: falkoseidel@gmx.net

Nachricht:
Das sich von dieser Stelle aus eine Initiative gegen Filmförderung formiert, ist für mich ziemlich unverständlich. Zwar ist es möglich, dass es gewisse Ausgrenzungsmechanismen gibt, wie nunmal überall, aber zu sagen: Wir wollen, dass "die" keine Förderung mehr bekommen, ist völlig ohne Sinn. Wem ist denn damit bitte geholfen? Der Filmbranche, der es ohnehin dreckig geht, bestimmt nicht. Staatliche Kulturförderung hat sich seit Jahrhunderten bewährt und es ist fraglich, ob wir ohne solche Förderungen von Mozart, Schiller oder Goethe erfahren hätten. Wenn ich mir dazu noch in Erinnerung rufe, dass sich das FdGF damit brüstet, eine sponsorenfreie Zone zu sein, (Tschuldigung wenn ich da falsch liege) dann frage ich mich wirklich: Wovon wollt ihr bitte leben, Leute? Von der Kinokasse? Nicht, dass ich das nicht toll finden würde, aber das schafft in Deutschland vielleicht eine Hand voll Filme im Jahr. Ansonsten bleibt nur noch die billig und schlecht gemachte Daily Soap auf SAT1. Da gibt es dann allerdings wieder das Problem mit dem Sponsoring. Ich habe eher das Gefühl, dass hier jemand zu viel Westerwelle geschaut hat und meint, er müsse auf irgend einen Zug aufspringen. In einem Punkt stimme ich jedoch zu. Die Förderpraxis in Deutschland verschleudert Gelder in rauhen Mengen, wie z.B. an Hollywoodproduktionen oder an Filme, die einmal im Spätprogramm auf 3Sat laufen und dann nie wieder. Jedoch gerade für mittellose Newcomer, die keine familiäre Geldquelle haben, ist Förderung unumgänglich, ob nun staatlich oder nicht. Wollt ihr den Ast jetzt wirklich auch noch absägen? Mein Vorschlag: Eine Pedition gegen Hollywood-Förderungen, für eine unabhängige deutsche Filmindustrie.

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von: Dina   vom: 17.02.2010
zum Thema: Kopfschmerzen
email: filmdeppen@fildeppen.de

Nachricht:
Wer mal gegen die Leinwand gelaufen ist, der weiss was Kopfschmerzen sind. Wer sich nicht einmal einen Kopf über den Zustand der Welt gemacht, der weiss auch nicht was eine Leinwand ist. In dem Sinne: macht weiter so!

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von: Thorsten   vom: 30.01.2010
zum Thema: Film an sich
email: monstropia@gmx.net

Nachricht:
Ich denke, dass man nicht unbedingt vom "gescheiterten" Film sprechen sollte. Worin liegt denn das Scheitern? Jeder Film ist individuell und hat seinen eigenen Reiz. Scheitern kann man nur, wenn man gewisse Erwartungen und Vorgaben nicht erfüllt oder einhält. Und wer sich daran orientiert, macht auch nichts anderes als die anderen. Viele der Filme, die ich auf dem Festival gesehen habe, sind alles andere als gescheitert, denn sie sind gut!!! Allenfalls einige Amateurfilme kann man als "gescheitert" bezeichnen, bestehend aus wackeligen Super 8 - Aufnahmen und Endlosschleifen bei der Bildeinstellung von Videofilmen. "Festival des individuellen Films" würde ich diese Veranstaltung nennen!

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von: Guedorbibre   vom: 29.01.2010
email: guedorbibre@gawab.com

Nachricht:
Der Grad zwischen scheitern und zu glauben man ist erfolgreich ist dünner als wir befürchten. Letztlich zählt die Kraft der eigenen Überzeugung. Bin ganz in diesem Sinne bei Euch.

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von: Hook   vom: 26.01.2010
zum Thema: Reisewarnung
email: lola@hudxeh.com

Nachricht:
gescheiter ankommen, wo man schon ist

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von: Martin Ludwig   vom: 15.01.2010
zum Thema: Endlich
email: ludwigmartin@web.de

Nachricht:
und Danke für die Initiative - die Definition Scheitern ist ja wirklich eine schwierige... Nachdem ich ja schon mal daran dachte das Festival des belanglosen Films zu veranstalten finde ich diese Idee zugegebenermaßen noch viel besser.

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von:    vom: 29.12.2009
email:

Nachricht:
danke....

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von: berni   vom: 27.11.2009
zum Thema: web
email: berniland@gmx.de

Nachricht:
Hey, die web ist zwar nicht die schönste, aber die Funktionen sind Spitze.

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von: Gerry   vom: 29.09.2009
zum Thema: Scheitern macht Mut
email: geritompara@freenet.de

Nachricht:
Hallo Zusammen, ich kenne etliche Filmemacher, die bei ihrem Film gescheitert sind und aufgehört haben Filme zu machen. Dennoch sind sie Helden. Ich kenne viele Leute, die ihr Leben nicht leben, weil ihnen die Angst vor dem Scheitern und den damit verbundenen Konsequenzen eingeprügelt wurden. Wenn unsere Gesellschaft es nicht lernt, dass Scheitern ein Grundmoment jedes aktiven und kreativen Menschens ist, und nicht bestraft werden sollte, dann nimmt sich diese Gesellschaft die Zukunft.... Gerry, der Egonaut....

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von: didi   vom: 01.09.2009
zum Thema: Anspruchsvolle Filme
email: gf@filmomaten.de

Nachricht:
Ich bin nur noch begeistert. Warum melden diie Leute so gute Filme an????didi

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von: Walther   vom: 21.08.2009
email: walther.gerlach@gmx.de

Nachricht:
Eure Veranstaltung im RT hat mich sehr bewegt. Es waren echte Perlen dabei. Danke an die mutigen Regisseure.

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von: Gisela Neumayer   vom: 02.06.2009
email: g_neu_mayer@gmx.de

Nachricht:
Sehr schön die Veranstaltung in München. Macht ja weiter,.. euere G.

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von: hwmueller   vom: 20.05.2009
email: info@brokalhaus.de

Nachricht:
hwmueller, der Organisator freut sich auf Ihre Kommentare....

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von: Felix Eder   vom: 25.03.2009
email: filax33@aol.com

Nachricht:
Auf alle Fälle ist der Gescheiterte nachher klüger, wenn nicht gescheiter als zuvor.

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von: sebastian matthias   vom: 24.01.2009
email: sebastian@rebel-pictures.de

Nachricht:
Ich fands super das Ihr unseren Film (HooK) gezeigt habt, und das Gelächter des Publikums und das spätere Lob hat mir grosse Freude bereitet.An der Pojektion im Orpheos muss zwar noch gearbeitet werden, aber hiermit verkünde ich offiziell, das HooK nun wohl nicht mehr als gescheitert zu bezeichnen ist !!!!!!!! Danke fürs Zeigen ! Sebastian Matthias

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von: Günter Meyer   vom: 22.12.2008
email: guenter.meyer3@gmx.net

Nachricht:
lieber h.w. trotz des so reichhaltigen Programms haben wir es nicht bis in die Zuschauerränge geschafft. In Gedanken waren wir öfters dabei, doch physisch sind wir an der Beschaulichkeit der Wintertage gescheitert. Günter

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von: Detlef Kerkau   vom: 10.07.2008
email: CreativeBasement@hotmail.de

Nachricht:
Ich bin von diesem neuen Design sehr begeistert und freue mich sehr auf die neue Staffel des gescheit(ert)en Films. Ich bemerke, dass immer mehr Menschen merken, dass dieses Festival Filme zeigt, die sonst nie zu sehen sind - weil sie dem sonst üblichen TV Format oder der normalen Sehgewohnheit nicht entsprechen. Aber genau dieses 'Sehen aus einer anderen Perspektive', aus dem Blickwinkel des Gescheiterten bietet dem Betrachter vollkommen andersartige visuelle Erfahrungen und die Erkenntnis, das Scheitern die eigentliche Stimulanz der Kunst ist. Ohne Liebeskummer gäbe es keine Liebesromane. Große Kunst bedingt ein vorheriges großes Scheitern des Künstlers. Aus diesem Grunde betrachte ich dieses Filmfestival als eines der wichtigsten überhaupt. Ich wünsche hwmueller viel Erfolg und weiterhin die Kraft und die nötige Unterstützung um die Entwicklung dieses Festivals weiter voran zu treiben. Mit freundlichen Grüssen aus der Seestadt Bremerhaven Detlef R. Kerkau

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von: karl der grosse   vom: 01.06.2008
email: karl.tembler@gmx.de

Nachricht:
super, dass du weitermachst. ich spüre, wie es brennt, ich höre die stille, ich schmecke das blut

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von: klara tepper   vom: 31.05.2008
email: 99steps@gmx.net

Nachricht:
hat sich eigentlich jemand von euch mal die mühe gemacht, was das wort scheitern bedeutet bzw woher es sprachlich abgeleitet ist? sicher ist es konsequenter ausdruck unserer kulturlandschaft ein etwas in einzelteile zerfallenes und daher nicht mehr ganzes(voll-kommen) darzustellen, was aber ist die essenz davon? das Fazit: mehr zum ganzen streben als "scheitern" zum produkt zu erklären. vielfalt ist nicht automatisch schon sinnvoll.

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von: Christian Wachter   vom: 04.05.2008
email: cwachter57@yahoo.de

Nachricht:
Ich hab gehört, dass das Festival in München gut gelaufen ist, obwohl es für Nicht-Insider nicht ganz einfach war, mehr über Programm und Inhalt des Festivals zu erfahren. In Wien sind wir gerade dabei, alles für den kurzen Zwischenstopp des Festivals vom 11. bis 13. Jänner in den Breitenseer Lichtspielen vorzubereiten - obwohl wir kein Geld für großartige Werbung haben. Mehr Infos gibt es jedenfalls auf der Website www.bsl.at.tf

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von: Kai Hoffmann   vom: 01.05.2008
email: www.die-goetter-des-fluxus.de

Nachricht:
Wenn man endlich aufhört, sich für diese Gesellschaft zu interessieren, wenn man das Ganze nur noch als lächerliches Spiel begreift, wenn man endlich kapiert, dass all der Enthusiasmus ohnehin niemanden interessiert, wenn man also seine eigene asoziale Subkultur eröffnet, wenn man verstanden hat, dass es um Geld und nicht um Inhalte geht, kann man nicht mehr scheitern, denn man hat keines dieser großen erhabenen aber schwachsinnigen Ziele mehr, an denen man das Scheitern festmachen könnte.

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von: ich   vom: 01.05.2008
email: info@ichagich.de

Nachricht:
vielleicht hat scheitern was mit gescheit zu tun?

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von: Christian Freese   vom: 09.10.2007
email: watazoo@gmx.de

Nachricht:
ich wollte mich interessieren, aber es gehen leider die meisten links nicht.

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